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Als Initiative des Monats Januar 2010 stellen wir Ihnen die Emil-Nolde-Stiftung in Seebüll vor.

http://www.Emil-Nolde.de

"Mein Land am Meer" - Heimat und Welt
Die 53. Jahresausstellung Emil Nolde: „Mein Land am Meer“ – Heimat und Welt zeigt einen neuen Querschnitt durch das Gesamtwerk des Malers mit fast 160 Exponaten aus unterschiedlichen Werkbereichen und Schaffensphasen: Gemälde (darunter eine Reihe kaum bekannter Gemälde wie „Waldlichtung“ 1909 und „Dampfdreschen“ 1911, oder „Flox und Fuchsschwänze“ 1940), Aquarelle, Zeichnungen, „Notizen und Skizzen“ in Kreide, "Ungemalte Bilder" und Graphik.

Schwerpunkt der diesjährigen Ausstellung bildet die Darstellung der weiten Marschlandschaft nahe dem Meer. Im Frühjahr 1916 zieht Nolde von der Ostseeinsel Alsen nach Utenwarf, einem Bauernhaus in der Wiedau-Niederung an der Nordseeküste.

In einem besonderen Kabinett wird eine Auswahl kleiner, farbiger Kreidezeichnungen gezeigt mit Ansichten des Blumengartens und der Landschaft um Utenwarf, vom Ruttebüller See, der breit gelagerten Bauernhöfe auf den Warften, der Tiere auf den Fennen, des hohen, ereignisreichen Himmels und seiner dramatischen Wolkengebilde, in anderen Kabinetten Tuschpinselzeichnungen und Aquarelle der flachen, amphibischen Landschaft. Als Kontrast ein Sonderteil mit Aquarellen von Noldes Südseereise 1913/1914: Dschunken-Bilder von dem Aufenthalt in China, Bildnisse und Begegnungen von Neuguinea.

Führungen "Mein Land am Meer" - Heimat und Welt
Die 53. Jahresausstellung Emil Nolde: "Mein Land am Meer" - Heimat und Welt zeigt einen neuen Querschnitt durch das Gesamtwerk des Malers mit fast 160 Exponaten aus unterschiedlichen Werkbereichen und Schaffensphasen: Gemälde (darunter eine Reihe kaum bekannter Gemälde wie "Waldlichtung" 1909 und "Dampfdreschen" 1911, oder "Flox und Fuchsschwänze" 1940), Aquarelle, Zeichnungen, "Notizen und Skizzen" in Kreide,
"Ungemalte Bilder" und Graphik.

Schwerpunkt der diesjährigen Ausstellung bildet die Darstellung der weiten Marschlandschaft nahe dem Meer. Im Frühjahr 1916 zieht Nolde von der Ostseeinsel Alsen nach Utenwarf, einem Bauernhaus in der Wiedau-Niederung an der Nordseeküste.

In einem besonderen Kabinett wird eine Auswahl kleiner, farbiger Kreidezeichnungen gezeigt mit Ansichten des Blumengartens und der Landschaft um Utenwarf, vom Ruttebüller See, der breit gelagerten Bauernhöfe auf den Warften, der Tiere auf den Fennen, des hohen, ereignisreichen Himmels und seiner dramatischen Wolkengebilde, in anderen Kabinetten Tuschpinselzeichnungen und Aquarelle der flachen, amphibischen Landschaft.

Als Kontrast ein Sonderteil mit Aquarellen von Noldes Südseereise 1913/1914: Dschunken-Bilder von dem Aufenthalt in China, Bildnisse und Begegnungen von Neuguinea.